? Honig ?

Der Honig ist ein Naturprodukt!

Er kann kristallisieren, durch leichtes erwärmen im Wasserbad (38%).wird er wieder flüssig.

Es kann auch zu einer Sortentrennung (Phasentrennung) im Glas kommen. Der gerührte cremige Honig bildet oben eine dunkle Schicht von flüssigem Honig.  Das kommt durch die verschiedenen Trachtangebote. Dann einfach das flüssige für Salat nutzen oder auch einfach umrühren…..

  Was lässt  sich alles mit    H o n i g    anstellen ???

Zum Wohle unserer Gesundheit und unserer Natur

Offene, schlecht heilende Wunden mit echtem, reinem Bienenhonig bestreichen.    Die Wirkung ist erstaunlich.

Honig kann auch bei leichten Verbrennungen und Sonnenbrand aufgetragen werden sowie bei Schürfwunden, Geschwüren und Furunkeln. Er bekämpft Bakterien und fördert die Wundheilung, gleichzeitig bildet er einen sterilen Schutzfilm und kühlt.

Zwei Liter Milch und eine Tasse Bienenhonig ins Badewasser, macht besonders trockene Haut zart und weich.

Gegen trockene und blasse Haut wirkt eine Maske aus einem Teelöffel Honig und einem Eigelb. Die Masse wird auf das gereinigte Gesicht verteilt und nach zehn Minuten mit lauwarmem Wasser abgewaschen. Die Haut ist danach rosig und fühlt sich wieder weich an.

Eine Honigmaske wirkt gegen Runzeln und Fältchen. Man mischt einen Teelöffel Bienenhonig mit Eiweiß und ca. 50 Gramm Gerstenmehl. Das Eiweiß muss zu Schnee geschlagen sein. Dick auftragen und ca. 20 Minuten einwirken lassen und sich dabei entspannt hinlegen.

Nahrung für die Haut gibt folgende Maske: Ein Eidotter wird mit einem Teelöffel Honig und ein paar Tropfen reinem Pflanzenöl verrührt. Der Brei wird auf das gereinigte Gesicht aufgetragen und nach einer Viertelstunde mit  lauwarmem Wasser abgewaschen.

Spröde Lippen werden weich durch Honig. Am besten abends dick auftragen, damit er gut einziehen kann.

Quelle: Neff´s Kleine Hausbibliothek

Wussten Sie, dass die Wachs-Ernte des Imkers nur ca. 500-800 Gramm je Bienenvolk und Jahr beträgt?

Selbst Imker glaubten lange Zeit, dass die Arbeitsbienen das Bienenwachs wie die Pollen auf dem Fluge sammeln und in den Bienenstock tragen. Erst im 18. Jahrhundert entdeckte man, dass die Bienen ihr Wachs in kleinen Plättchen selber herstellen. Durch den Kontakt mit den Pollen wird das ursprünglich schneeweiße Wachs allmählich gelb und aromatisiert.